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ELIOT

Ob Beatbox-Pionier, Graffiti im Kreuzstich oder pinke Schnitzelsemmeln aus Gips - ELIOT liebt das ungewöhnliche Arbeiten und kocht dabei heiß mit Arbeitsethos, Charme und Attitude.

www.supereliot.de

Gebäude: Beamtenwohnhaus, 1.OG links

 

Victor Alaluf



Victor Alaluf, geboren 1976 in Argentinien. Im Alter von 19 Jahren zog Victor nach Israel um. Er erhielt seinen Bachelor of Fine Arts und den Master of Fine Arts von der Haifa Universität in Israel. Heute lebt und arbeitet Victor in Berlin.

Seine Kunst ist vor allem Installations-Art, die Zeichnungen, Bildhauerei, Videokunst und andere Medien kombiniert.



 

 

victor_klEin wichtiges Leitmotiv seiner Arbeit drückt ein persönlicher Prozess der Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten des Lebens, vielleicht Tod, die wir am meisten vermeiden, aus. Doch anstatt Vermeidung und Unterdrückung, präsentieren uns die Installationen eine Alternative zu einer ungehemmten Akzeptanz dieser Elemente, die normalerweise als abstoßend betrachtet werden. Die Zuschauer werden mit einer Kombination von Elementen präsentiert, die intern miteinander verwoben sind, und rund um die Konfrontation zwischen auf der einen Seite Krankheit, Schmerz, Verfall und Tod und auf der anderen Seite Gelassenheit, Sanftheit und Ästhetik kreisen. Weitere Aspekte dieser Werke präsentieren das Eindringen der körperlichen Grenze oder seine Degeneration in eine würdevolle, friedliche Art und Weise. Diese Werke können somit den Gegensatz zwischen Tod-ausdrückende Inhalte und die Formen, durch die allein diesen Inhalten ihre Existenz erhalten, beschreiben. Der Kontrast zwischen auf der einen Seite der Abstoßung, dem Schmerz und dem Leid und auf der anderen Seite der Stille, der Empfindlichkeit und der Ästhetik betont diejenigen Elemente, die häufig vermieden werden. Zudem fordern uns die Werke auf, das polarisierte Verständnis solcher Begriffspaaren, wie Leben-Tod oder angenehm- abstoßend, zu überdenken.

 

Gebäude: BWH- Beamtenwohnhaus, 1.OG, li.


 

Käthe Bauer – Malerei & Zeichnung

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Die Arbeiten von Käthe Bauer bewegen sich im figurativen Grenzbereich.
Aus einem freien, assoziativen Spiel der Gedanken unter Einbeziehung des
Zufalls schafft die Künstlerin spontane, suggestive Gebilde. Traumhafte
Allegorien, unbekannte Wesenheiten, neue Symbole entwickeln sich so aus
dem Malvorgang selbst heraus und werden zu absichtlich freien
Erfindungen, zu organischen Zeichen.

Käthe Bauer studierte Malerei/Grafik an der Hochschule für Grafik und
Buchkunst Leipzig und war Meisterschülerin bei Prof. Sighard Gille. Seit
2008 lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin, zunächst in
Leipzig, seit 2010 in Berlin.

www.kaethe-bauer.de

Gebäude: BWH-Beamtenwohnhaus, 2.OG, li.

 

Atelier Ralf Tekaat

TekaatkleinZwischen Text und Bild, Erzählung und Abstraktion pendelnd treibt Ralf Tekaat in seinen Wandinstallationen nicht nur seinen Spaß mit der Unterwanderung von Ikonen. Er legt sich selbst - stellvertretend für seine Generation, für seine Profession, für das Publikum - Rechenschaft über die Wirkungsmacht von Leitfiguren und den Bedarf an heroischen Akteuren ab. Er fahndet nach privaten Helden und öffentlichen Legenden und erfindet zugleich Helden und Mythen.
In seinen Zeichnungen verdichtet Ralf Tekaat Details aus technischen Anlagen, Utensilien mit absurdem Potential und selbst Landschaften zu eigenwillig konstruierten Entwürfen. Bei aller Genauigkeit der tadellos gesetzten Zeichnung bleiben die futuristisch anmutenden Motive im Amorphen und Ungefähren, erscheinen mitunter als ironischer Gegenentwurf zum designten Alltag. Spezifisches Kriterium seiner zeichnerischen Handschrift ist die kontrollierte Spontanität. Sie beschreibt dabei alle Grade von flüchtiger Andeutung bis zu genauester Ausführung. Neben hermetisch geschlossenen Flächen gelangen auch tiefere Schichten zur Durchsicht. Die Blei- und Farbstiftzeichnung beschreibt dabei malerische und bildhauerische Eigenschaften.

Gebäude: Beamtenwohnhaus

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Theater Ratten 07

rattenVerein Freunde der Ratten e.v.

Das Theater Ratten 07 gründete sich im Anschluss an das Pest Projekt des Regisseurs Jeremy Weller an der berliner Volksbühne. Weller hatte Obdachlose aus der Stadt in die Inszenierung eingebunden. Nach Abschluss der Produktion schlossen sich die obdachlosen Schauspieler zum Theater Ratten 07 zusammen. Zur Unterstützung gründeten Schauspieler und Mitarbeiter der Volksbühne den Verein Freunde der Ratten e.v..
Der Verein Freunde der Ratten e.v. und das obdachlose Theater Ratten 07 können mitlerweile auf über 17 Jahre erfolgreiche Theaterarbeit zurückblicken. Das erste berliner Obdachlosen Theater arbeitete bis 2002 unter dem Dach der Volksbühne Berlin um danach als autonome Theatergruppe seine neue künstlerische Heimat im Raw Tempel e.v. zu finden.

"Der Tagesspiegel" zum 18. Geburtstag

Kontakt:
Telefon 030 / 69 81 91 88
Fax 030 / 69 81 96 46
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.ratten07.de

Gebäude: Verwaltungsgebäude

 

Mobile Kunsttherapie

Mobiles Kunst- und Kreativlabor/Zeichnung/Objektbau (Bernd Seufert, Dipl. Kunsttherapeut / Künstler - Projektraum Ex2Hoch2)
Langjährige zeichnerisch-gestalterische Auseinandersetzung mit dem Thema „Figur“, darüber hinaus themengebundene, konzeptuelle Arbeiten und Objektbau.
In Planung ist das Mobile Kunst- und Kreativlabor. Es dient der ambulant aufsuchenden Arbeit z.B. in Kitas, Seniorenbegegnungsstätten und anderen sozialen Einrichtungen. Mit dem Kreativlabor lässt sich ein beliebiger Raum innerhalb kürzester Zeit in eine Werkstatt oder ein Atelier verwandeln. Der zeitliche Rahmen der Installation ist individuell zu vereinbaren.
Das Kreativlabor verführt zu einer gestalterischen Entdeckungsreise und eröffnet ein Experimentierfeld im Umgang mit Materialien und Werkzeugen. Auf diesem Wege können spielerisch Möglichkeiten erschlossen, Grenzen entdeckt, Neues erfahren oder Vergessenes wieder entdeckt werden. Im Mittelpunkt steht die Freude am schöpferischen Handeln, die Begegnung mit sich, dem Material und den Anderen in der Gruppe, im individuellen wie gemeinsamen Tun und Tätig-sein.
Die Hörkunstwerke dienen dem Kreativlabor als Basis und Ausgangspunkt.

Gebäude:
Beamtenwohnhaus

 

Die Hörkunstwerke

hoerkunstDie Hörkunstwerke sind ein offenes Netzwerk von KünstlerInnen, PädagogInnen, HandwerkerInnen und WissenschaftlerInnen, die gemeinsam Projekte aus den Bereichen Kunst, Kunstvermittlung und Neue Medien entwickeln und realisieren. Da der Projektraum im BWH zu klein wurde, setzte die Gruppe im Sommer 2008 ein 200 qm großes Gebäude auf dem brachliegenden RAW-Areal instand und bewahrt das Haus damit vor dem Verfall. Unter dem Namen EISDIELE entwickelte sich das Haus zu einem lebendigen Ort der Vernetzung und Erprobung kultureller Praxis. Viele Menschen aus der Nachbarschaft, die Freie und die Technische Universität sowie die Universität der Künste gehören seitdem zu ihren Kooperationspartner. Alle haben erkannt: Berlin fehlt ein experimenteller Veranstaltungsort an dem Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen, beruflichen und institutionellen Zusammenhängen kulturelle Praxis erproben, wahrnehmen und genießen können. Das Projekt EISDIELE behebt diesen Missstand. Bitte verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen auf der Homepage.
Auch die Schnittstelle zum sozialen Feld interessiert die Hörkunstwerke. Ein Teil der Hörkunstwerker, ausgebildet im künstlerischen wie auch pädagogischem und therapeutischem Feld, arbeitet mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst des Bezirkes und freien Trägern zusammen. Zum einen erhalten Menschen mit Behinderungen und seelischen Schwierigkeiten eine sorgfältige Betreuung und ihnen wird damit eine möglichst eigenständige Teilhabe am Lebens- und Arbeitsalltag eröffnet. Die Hörkunstwerke verfügen über ein mobiles Spiellabor (Mobile Kunsttherapie: www.BerndSeufert.de), ein Handlungs- und Fotoarchiv (Kunstvermittlung:www.kunstkoop.de) und stehen im regen Austausch mit Bildungsträgern und Archiven. Zum anderen realisieren sie seit 2003 die Installation HörLiegen, ein kooperatives Kunstprojekt. Hier werden Menschen, die bisher wenig Berührungspunkte zur Kunst haben, motiviert neue Kommunikationsmöglichkeiten zu entdecken, eigene Gestaltungs- und Lebenskonzepte zu befragen und ihren Alltag aktiv mit zu gestalten.

Homepage:
www.hoerkunstwerke.de

Gebäude:
Beamtenwohnhaus

 

Atelier Kuschel

Malerei, Installationen, Farbgestaltung drinnen und draußen.
Joachim Kuschels Gesamtwerk bildet mit einem Konvolut von über 9000 Werken ein Zeugnis der zeitgenössischen Malerei in Deutschland 1959-2007. Er ist seit 1999 aktives Vereinsmitglied des RAW tempel. Im Atelier Kuschel werden unter Mitarbeit von Dietmar Winkler die künstlerischen Vorhaben im Innen- und Außenbereich des RAW-tempel geplant und umgesetzt sowie Ausstellungen für unterschiedliche Räume konzipiert. Wesentliche Gebäudeteile auf dem Gelände wurden unter seiner Federführung renoviert und instand gesetzt.

Gebäude:
Beamtenwohnhaus

 
Links
 
Geländeplan
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